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Aktionen und Berichte aus dem Jahr 2011

 

Weihnachtsfeier am 16. Dezember

Auch dieses Jahr kamen wir wieder zu einer kleinen Weihnachtsfeier zusammen. Heuer war auch erstmals die Jugendgruppe mit dabei. Bei Weihnachtsliedern, Punsch, Plätzchen und einer besinnlichen wie auch einer unterhaltsamen Geschichte war es eine gemütliche Runde. Leider konnte unser Pfarrer dieses Jahr aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein.

 

Weihnachtspäckchen einpacken am 10. Dezember

Gemeinsam packten wir wieder über 15 Plätzchensorten ein in die 100 Päckchen für unsere Senioren. Alles was das Herz begehrt, von Nüssen bis Dominosteine.

Da unser Pfarrer leider krank ist, hat dieses Jahr der Pfarrer Schmid unsere Plätzchen gesegnet.

Am Tag darauf konnten wir unsere Plätzchen wieder erfolgreich verteilen bei idealem Weihnachtsaktionswetter.

 

Bericht von der Premiere

 

Siegerehrung und Scheckübergabe am 8.Okt an der DVV

Wir haben gewonnen bei der diözesanweiten Aktion der KLJB: 300 Euro für die Dorfbücherei und ein Schulungstag mit der BuchBar. Mehr dazu - siehe hier bei Diözesanverband

 

Minibrotaktion am 3. Okt

Auch heuer beteiligten wir uns wieder an der Aktion Minibrot des Katholischen Landvolks und gaben nach dem Erntedankgottesdienst selbstgebackene "Minibrote" gegen Spenden an die Gottesdiestbesucher ab. So kamen in unserer Pfarrei ca. 318 Euro zusammen, die wir über das Landvolk einem guten Zweck zu Gute kommen lassen. Vielen Dank für die zahlreichen Spenden und Herzlichen Dank an allen Minibrotbäckern!

 

Erntedank Sept/Okt

Zum festen Bestandteil unseres Vereinsleben gehört nun schon seit vielen Jahren das Binden der Erntedankkrone. Wochen im Voraus muss schon Korn geholt  und sorgfältig getrocknet werden, bevor es überhaupt mit dem Binden losgehen kann. 2 Wochen vor Erntedank sind dann viele eifrige Helfer, einige Tage auf dem Schlöglsberg am Werk, um die einzelnen Bögen aus Korn, Heu und Daas zu binden und um sie dann mit Maiskolben, Äpfeln, Birnen, Blumen und Silberdisteln aus zu schmücken.

Jedes Jahr bedeutet dies aufs Neue viiiiel Arbeit......die Mühen sind dann aber beim Einzug in die Kirche mit einer wunderschönen Erntekrone schnell vergessen und jeder freut sich schon wieder aufs nächste Jahr zum Binden in geselliger Runde.


 

Gründung der Jugendgruppe

Zum Jugendgruppe-Kennenlern-Nachmittag luden wir am 3. September alle 12- 14 jährigen in den Pfarrstadel ein. Auf dem Programm standen kooperative Abenteuerspiele. Zahlreiche Jugendliche waren neugierig geworden und fanden sich im Pfarrstadel ein. Spiele wie; der schnelle Ball oder das Labyrinth stellte die neu zusammengewürfelte Jugendgruppe vor so manche Heraussforderung und ermöglichte das untereinander Kennen  lernen. Am Schluss waren sich alle einig: Wir sind dabei!
 

Kräuterbüschelaktion an Maria Himmelfahrt am 15. August

Dieses Jahr konnten wir die Menge unserer Kräuterbüschel im Gegensatz zur Premiere 2010 mehr als verdoppeln und so standen wir nach der Lichterprozession mit gut 100 gesegneten Sträußen am Kriegerdenkmal. Die Kräuter waren noch ganz frisch, da wir erst am Nachmittag von Mariä Himmelfahrt auf dem Kienberg gebunden haben. Vielen Dank an die 10 Helfer und den anschließenden Kuchen! Da die Aktion sehr guten Anklang findet, werden wir auch nächstes Jahr wieder fleißig den Brauch der „Kräuterboschen“ pflegen. Ein herzliches Vergelt`s Gott auch für die Spenden !

 

Kornholen vom Bauer Ressl für Erntekrone am 2. August

 

Wanderung auf den Auerberg am 24. Juli

 

Jugend-Wieswallfahrt 2011

Am 02. Juli war es wieder soweit. Zahlreiche Jugendliche aus sämtlichen Pfarrgemeinden machten sich wieder gemeinsam auf den Weg zur Wieskirche! Auch einige von uns waren dabei! Um halb neun gings mit einer kurzen Einführung ins diesjähriche Thema "DENKmal" im Steingadener Welfenmünster los. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen machten wir uns dann auf den Weg. Es wurde allerdings nicht wie bei normalen Wallfahrten ständig gebetet. Vielmehr konnte jeder selber für sich entscheiden ober er nur mit seinem Nachbar einen "Ratsch" einlegt, oder sich mithilfe des Wallfahrtsheftchen Gedanken zum Thema macht: "DENKmal - denk mal an... - denk mal weiter... - denk mal dran... " In der Wies angekommen feierten wir zusammen mit sicherlich über 500 anderen Jugendlichen einen mitreißenden Gottesdienst! Nicht nur die peppige Band sorgte für Stimmung, auch die restliche Messgestaltung war sehr ansprechend. Sicherlich gehört nach so einem Fußmarsch auch eine zünftige Einkehr dazu, was wir uns natürlich nicht nehmen ließen. Alles in allem war die Wieswallfahrt wieder sehr gelungen und wir werden im nächsten Jahr auf alle Fälle wieder dabei sein!!

 

 

Hüttenausflug auf d'Schneetaleralm am 11/12. Juni

Größtenteils hochmotiviert starteten wir zu unserer Hüttenübernachtung auf die „Schneetalalm“ am Hahnenkamm, die für die Theatermitwirkenden 2009 teilweise von der Landjugend gesponsert wurde. 16 Leute in 3 Autos brachen gegen 15 Uhr auf und erreichten gegen 16.30 Uhr die Hahnenkammbahn, wo 2 Teilnehmer den kürzeren Weg per Bahn und 45-minütigem Fußmarsch wählten. Der Rest wanderte von Nesselwängle in knapp 2 Std. auf die Schneetalalm, wobei der matschige Weg bereits hier einer Person zum Verhängnis wurde. Diese Problematik sollte sich beim Abstieg noch verschärfen. Oben angekommen gabs Schweine- oder Hirschbraten, sowie Kaiserschmarrn zum Essen und das war ein Traum! Bis zwei Uhr wurde gekniffelt, gekartelt, gemäxelt oder Tabu gespielt, bevors dann ins Massenlager ging. Nach dem Frühstück ließ es sich Christian nicht nehmen, das Alphorn in der Stube abzubauen, um von der Terrasse aus ins Tannheimer Tal zu blasen. Das Wetter war sonnig, aber die Wege waren noch immer halsbrecherisch. Trotz Stöcken landeten wieder einige im Dreck oder legten spektakuläre Rutscheinlagen hin. Am Parkplatz ließ Vorstand Christian symbolisch den Abstieg mit einem Meterstab nachstellen und alle Mitglieder mussten das Ding gemeinsam auf den Boden legen. Das Zeichen der Ankunft im Tal war schwerer als gedacht. Weiter gings ins Haus der Gebirgsjäger nach Füssen, wo wir schnelles und gutes Mittagessen bekamen. Gegen 14.30 Uhr trennten sich unsere Wege - ein Auto war erledigt, die anderen 11 Landjugendler versuchten sich noch auf der Minigolfanlage in Roßhaupten. Fazit: Prima Ausflug, viel Essen und Bewegung - allen hats gefallen
 

Fahnenweihe der Landjugend Wildsteig am 8. Mai

Die KLJB-Wildsteig hat uns zu ihrer Fahnenweihe eingeladen. Wir möchten uns dafür bedanken und gratulieren an dieser Stelle nochmals zu ihrer schönen Fahne

 

Osternachtsessen am 23. April

Traditionell übernahmen wir vor der Osternacht wieder den Kerzenverkauf. Nach der Kirche gings dann wie jedes Jahr in den Landjugendraum zum gemeinsamen Osternachtsessen. Die zuvor geweihten Speisen wurden dort genüsslich vertilgt.

 

Letztes Abendmahl am 20. April

Am 20. April trafen sich einige Landjugendliche im Pfarrstadel um zusammen mit einigen Firmlingen das letzte Abendmahl zu feiern. Elisabeth arbeitete dafür eine interessante Gruppenstunde aus. Mit ausgewählten Texten, gemeinsamen Gesang und bestimmten Impulsen brachte sie uns, bei passender Stimmung im Landjugendraum, die Symbolik der Fußwaschung  und des Brotbrechens näher. Jesus wollte kein besonderer Mensch sein, sondern ein Mensch wie jeder andere! Um dies allen zu vermitteln, wusch er sogar seinen Jüngern die Füße. Dass dies durchaus eine kleine Überwindung sein musste, konnten wir selber spüren als wir uns gegenseitig „nur“ die Hände wuschen. Zum Abschluss feierten wir selber ein kleines Abendmahl bei einem Laib Brot und Traubensaft. Alles in allem ein sehr gelungener, tiefsinniger Abend! An dieser Stelle  Vielen Dank an Elisabeth, die diesen Themenabend ausgearbeitet hat
 

Kochkurs am 3. März

Am 03. März trafen sich 8 Landjugendler/innen im Pfarrstadl zum gemeinsamen Kochen. Unter der fachkundigen Anleitung von Hauswirtschafterin Gabi wurde ein super Menü gezaubert. Gemüsesuppe - Ungarisches Geschnetzeltes mit Semmelködel und Erbsen-Karotten-Gemüse und Mouse au chocolat zum Nachtisch. Von Zwiebel schneiden bis zum Umgang mit dem Schnellkochtopf wurde  so einiges gelernt, auch wenn beim Zwiebel schneiden so einige Tränen vergossen wurden. Bei herrlichstem Frühlingswetter konnten wir dann wohlverdient unser leckeres Essen im Freien genießen, sodass  so manchem Spaziergänger wohl das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Parallel zu den Geschehnissen auf dem Nockerberg, stattete uns Bruder Barnabas abschließend noch einen Besuch ab und „derbleckte“ in seiner Fastenrede so einige Landjugendmitglieder.

 

Braucht der Fasching eine eigene liturgische Farbe? - am 28. Februar

Um diese Frage zu klären, machten wir uns zuerst bewusst, was überhaupt liturgische Farben sind. Denn jeder Anlass im Kirchenjahr hat eine besondere Farbe, zum Beispiel für die Ministrantengewänder. Wir suchten dann also Argumente, warum der Fasching eine eigene Farbe verdient hätte und weshalb nicht. Beziehungsweise spielt der Fasching auch in der Kirche eine wichtige Rolle? Unser Ergebnis war, dass lachen und feiern grundsätzlich nichts Falsches sind, sondern zum Menschen dazu gehören. Natürlich fallen Schadenfreude und Witze über andere nicht darunter. Außerdem waren wir uns auch darüber einig, dass wenn man sich zu sehr gehen lässt und es beim feiern ausarten lässt, dass dies ebenfalls den Zweck verfehlt. Im Bezug auf die Kirche würden wir uns wünschen, wenn es dort auch ein bisschen lockerer zugehen würde und man die Gottesdienstfeier ein wenig mehr zu einer gemeinsamen Feier macht, bei der ruhig auch mal ein wenig Stimmung aufkommen darf. Vor allem wenn mal wieder ein Jugendgottesdienst angesagt ist, finden wir es nämlich schade, wenn manche Pfarrgemeindemitglieder sich über unsere Gottesfeiern beschweren und dabei nicht mal ein konstruktives Gespräch mit uns suchen. (Siehe dazu auch den Link: Lachen ist erlaubt) Ob allerdings eine eigene liturgische Farbe für den Fasching notwenig ist, konnten wir an diesem Abend nicht klären. Manche meinten „nein“, manche „ja“. Blau, orange und gelb waren im Gespräch. Es wurden aber auch erste Entwürfe für bunte Ministrantenkutten gezeigt. Simon wird das nun mit dem Messner besprechen. Eigentlich war ja der Auftrag, dass alle verkleidet kommen in biblischen Mottos, leider folgten aber nur wenige dem Aufruf. Es kamen nur Elisabeth, Maria, eine gute Hirtin und das verlorene Schaf. Die anderen ließen sich aber dann doch noch etwas Kreatives einfallen: Sie kamen als Kinder Gottes!   Im Anschluss starteten wir einen kleinen Spielemarathon mit biblischen Themen und teilten uns dazu in zwei Teams: Als erstes machte sich der gute Hirte auf die Suche zum verlorenen Schaf durchs Labyrinth. Darauf folgten durcheinander gewürfelte Buchstaben aus denen man biblische Namen zusammenfügen müsste. Als dritte Aufgabe mussten wir 7 Fehler auf einem Bild entdecken. Auf den Bildern sieht man die Fischerboote auf dem See Genezareth, die von Jesus als Kapitän durch den Nebel manövriert werden mussten. Als fünftes Spiel musste man in einem Buchstabenfeld die 4 Evangelisten herausfinden. Zu guter letzt spielten wir noch Tabu und Pantomime mit biblischen Begriffen. Die Gruppe B gewann mit 36 zu 31 Punkten und als Preis gab es eine Schachtel Ferrero – Küsschen
 

Seniorennachmittag am 12. Februar

Wegen des langen Faschings mussten wir unseren Seniorennachmittag nicht erst in der Fastenzeit machen, sondern konnten bereits jetzt dazu einladen. Die Landjugend war natürlich super toll maskiert. Von den Besuchern hatte sich leider keiner maskiert. Nur einer kam in typischer Pfarrerskleidung. Wie jedesmal gabs wieder Kaffee und Kuchen, aber auch Krapfen und Wurstsemmel waren im Angebot. Die Musik lieferten wieder die Brüder Lieb und die Landjugend laß eine Geschichte vor. Auch unser Herr Pfarrer Schnitzer brachte ein lustige Geschichte über einen Kuhhandel mit.

Allerdings gaben wir diesmal keine Kurztheater zum besten sondern machten 2 Spiele mit unseren Gästen.

Zunächst suchten wir 4 freiwillige Männer die bei einem Spiel mitmachen würden. Der Pfarrer erklärte sich dazu bereit und forderte die fehlenden 3 Mitstreiter heraus. Draußen vor der Tür zogen wir ihnen dann Schürzen und Kopftücher an und erklärten, dass sie nun um die Wette Kartoffeln und gelbe Rüben schälen müssten. Mit vollem Einsatz erzielten sie alle ansehnliche Ergebnisse. Der Herr Straif gewann das Wettschälen, vor Herrn Grotz, unseren Pfarrer Schnitzer und Herrn Köpf. Allerdings stellten wir erst in der Küche fest, das manche die Herren die schlecht geschälten Seiten der Kartoffeln nach unten in die Schüsseln legten. Der Herr Pfarrer hatte allerdings dennoch die am schönsten geschälten Kartoffeln!

Auch beim Spiel für die Damen musste unser Herr Pfarrer den Besuchern Mut zusprechen bis sich wieder 4 Freiwilige bereiterklärten. Die Aufgabe der Damen war es jeweils drei 80ger Nägel in einen Balken zu schlagen. Christian hatte die Nägel angesetzt und bei Bedarf wieder gerade gezogen. Frau Straif, Frau Waibl, Frau Birk und Frau Mayrock schlugen sich tapfer. Die Anzahl der Schläge variierte von 62 bis 187. Als Siegerin ging Frau Mayrock hervor.

Beide Spiele gingen ohne Verletzungen vorüber und als Dankeschön fürs mitmachen gabs für die Herrn Toffifee und für die Damen Topfblumen.

Ein Dankeschön an alle die Mitgeholfen haben und zum Gelingen beigetragen haben. Besonderer Dank gilt den engagierten Mädels und den einzelnen Kuchenbäcker. Unser Seniorennachmittag entwickelt sich schon langsam als Tauschbörse für Kuchenrezepte!

 

Schlittenfahren auf dem Buchenberg am 4. Januar

Zuerst sind wir den Buchenberg hochmarschiert und dann haben wir uns in eine rasante Abfahrt gestürzt auf fast eisiger Bahn.

Anschließend sind wir noch z'Echerschwang beim Lindauer eingekehrt und haben uns mit wahlweise Tee, Suppe oder Pommes aufgewärmt

 
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